Erste Gespräche im persönlichen Umfeld

Dein Ziel: Du kannst eine Rechnung als ehrliche Übung anfragen und später behutsam in ein Gespräch überleiten.

Mit einer echten Rechnung üben

Deine ersten Gespräche müssen kein Verkaufsgespräch sein. Du darfst mit echten Rechnungen üben, damit du den Aufbau und die wichtigen Angaben besser verstehst.

Die Übung muss dabei ehrlich gemeint sein: Du schaust dir die Rechnung zunächst nur an. Du gibst keine ungefragten Tipps und erzeugst keinen Druck.

Die Übungsanfrage

„Kannst du mir einen großen Gefallen tun? Ich arbeite mich gerade in das Thema Strom und Gas ein und würde gern an einer echten Rechnung üben. Darf ich mir deine letzte Jahresrechnung einmal ansehen?“

Danach bedankst du dich und wertest die Rechnung in Ruhe aus.

Der behutsame zweite Schritt

Wenn dir nach der Auswertung etwas auffällt, fragst du:

„Danke, dass ich damit üben durfte. Weißt du, was mir aufgefallen ist? Darf ich dir das kurz zeigen?“

Wenn die Person zustimmt, erklärst du deine Beobachtung einfach und ohne Druck.

Welche Angaben brauchst du?

Für die Übung reichen in der Regel Lieferadresse, Verbrauch, Lieferant, Tarifdaten, Zählernummer und MaLo-ID. Bankverbindung, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse und Telefonnummer brauchst du dafür nicht.

Nutze die Rechnung für deine Übung und gib sie nicht unnötig weiter.

Wenn die Person Nein sagt

Ein Nein ist keine Ablehnung deiner Person. Bedanke dich für die klare Rückmeldung und lass das Thema stehen. Gute Kontakte bleiben wichtiger als ein einzelnes Gespräch.

Merke dir

Erst ehrlich üben. Dann mit Zustimmung über deine Beobachtung sprechen.

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